Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, vor allem Pflanzenfasern. Sie sorgen für eine ausreichende Darmfüllung. Sie binden Flüssigkeit und Wasser und quellen auf. Die Darmfüllung bildet den Anreiz für die Dickdarmmuskulatur, die Nahrungsreste innerhalb des Darms zu transportieren. Essen Sie also bevorzugt Vollkornprodukte, Obst und Gemüse und trinken Sie ausreichend: 1,5 bis 2,0 l Flüssigkeit am Tag helfen, den Stuhl aufzuweichen.

Wenn Sie an Darmträgheit leiden, sollten Sie auf reichlich Ballaststoffe in Ihrer Ernährung achten.

Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, vor allem Pflanzenfasern. Sie sorgen für eine ausreichende Darmfüllung. Sie binden Flüssigkeit und Wasser und quellen auf. Die Darmfüllung bildet den Anreiz für die Dickdarmmuskulatur, die Nahrungsreste innerhalb des Darms zu transportieren. Essen Sie also bevorzugt Vollkornprodukte, Obst und Gemüse und trinken Sie ausreichend: 1,5 bis 2,0 l Flüssigkeit am Tag helfen, den Stuhl aufzuweichen.

Möglicherweise benötigen Sie ein Abführmittel wie MOVICOL®. Denn eine anhaltende Verstopfung beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sondern kann auch der Gesundheit erheblich schaden.

Wenn einfache Maßnahmen nicht helfen, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden.

Möglicherweise benötigen Sie ein Abführmittel wie MOVICOL®. Denn eine anhaltende Verstopfung beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sondern kann auch der Gesundheit erheblich schaden.

Verstopfung:
Jeder Dritte leidet darunter

Das hat jeder schon einmal erlebt: Man geht aufs stille Örtchen und kann nicht. Etwa jeder dritte Erwachsene leidet gelegentlich oder sogar chronisch unter Verstopfung bzw. Obstipation. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.

Es gibt viele Auslöser für eine Obstipation: Eine lange Autofahrt, ein grippaler Infekt, der uns zu ein paar Tagen Bettruhe zwingt, oder Stress, der dazu führt, dass wir zu hastig essen und uns zu wenig bewegen.

Ab wann spricht man von einer Obstipation?

Normal ist ein Stuhlgang von dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Erst wenn zwei der folgenden Kriterien über einen Zeitraum von zwölf Wochen erfüllt sind, spricht der Arzt von einer Obstipation:

  • Heftiges Pressen bei wenigstens einem Viertel der Stuhlgänge
  • Harter Stuhlabgang bei wenigstens einem Viertel der Stuhlgänge
  • Gefühl der unvollständigen Darmentleerung bei mehr als einem Viertel der Stuhlgänge
  • Gefühl der analen Blockierung bei wenigstens einem Viertel der Stuhlgänge
  • Manuelles Ausräumen, um eine Darmentleerung zu ermöglichen, bei mehr als einem Viertel der Stuhlgänge
  • Weniger als drei Stuhlgänge pro Woche

Ist Verstopfung für Sie ein Thema? Mit einem einfachen Selbsttest finden Sie es heraus.